Weblog von tetti

Kanuten müssen tragen

Die marode Fußgängerbrücke über die Wupper an der Papiermühle macht mal wieder Schlagzeilen.

Wupperbrücke PapiermühleWupperbrücke Papiermühle

Hier die Pressemitteilung der Stadt Solingen zu dem Thema:

16.01.2019 - 19/ri

Papiermühle: Wasserweg gesperrt

Kanuten können die Wupper unterhalb der Brücke Papiermühle nicht mehr befahren. Ein Schild weist ab Freitag, 18. Januar, auf die Sperrung hin.

Bereits seit 2004 darf die marode Fußgängerbrücke nicht mehr betreten werden. Inzwischen sind die Schäden an der tragenden Substanz so groß, dass akute Einsturzgefahr besteht. Es könnten Teil herabfallen oder das Bauwerk könnte sogar komplett in die Wupper stürzen. Um Gefahr für die Kanuten abzuwenden, muss der Wasserweg deshalb gesperrt werden. Wann die Brücke abgerissen wird, muss noch geklärt werden. Kurzfristig wird es aber wohl nicht möglich sein. Für die Wassersportler wird deshalb eine Möglichkeit eingerichtet, ihre Boote an Land umzutragen.

Die alte Fußgängerbrücke steht nicht im Eigentum der Stadt Solingen. Dennoch muss sie jetzt handeln, da sie zur Verkehrssicherung verpflichtet ist.

Frohes neues Jahr 2019

wünsche ich all meinen Lesern!

Betreten auf eigene GefahrBetreten auf eigene Gefahr

2ter Advent 2018

Ein grauer Tag, der Regen legt nur wenige Pausen ein.

Hohenscheid am 9. Dezember 2018: +6°C, regnerischHohenscheid am 9. Dezember 2018: +6°C, regnerisch

Waldhaus Pfaffenberg: die Weihnachtsbäume warten auf ihre VernetzungWaldhaus Pfaffenberg: die Weihnachtsbäume warten auf ihre Vernetzung

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Wie lange mögen sie den Umwelteinflüssen standhalten?

Der ehemalige Nutzer dieses Fuhrparkes darf jetzt schon die großen Verbrenner bewegen!

Bunter Morgen

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Ein Banksy in Unterburg ?

Oder nur eine gute Kopie?

Mit dem HerzenMit dem Herzen

Und wo bist Du?

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Ein Werk an der August-Dicke-Schule der Stadt Solingen.

„Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.“
-- Kurt Tucholsky

Mehr zu diesem Thema unter Objekt auf drei Hügeln

Es war einmal die Waldschänke Wiesenkotten

Waldschenke Wiesenkotten: um 1940Waldschenke Wiesenkotten: um 1940

Ein paar Jahre später, in den Morgenstunden des 16.11.2018 ereilte das Gebäude das Schicksal, was schon viele seiner Leidensgenossen zu früherer Zeit mehrfach kennen lernten. Das Bauwerk erlitt einen Totalschaden, soll heißen, es brannte bis auf die Grundmauern nieder.

Die Grundmauern des WiesenkottensDie Grundmauern des Wiesenkottens

Alles, was ich bisher zur Geschichte dieser Schleifmühle gefunden habe, findet ihr auf einer gesonderten Seite: Der Wiesenkotten an der Wupper

Ein paar Fundsachen vor Ort:

Etwas mitgenommenEtwas mitgenommen

HolzwurmschutzHolzwurmschutz

Das Haus abzufakeln wäre auch eine Form des Langzeitschutzes. :-)

Es war einmal ein TrägerEs war einmal ein Träger

Apropos Schenke oder Schänke, wikipedia meint dazu: »Schänke ist die historische Bezeichnung für eine Gaststätte mit Krugrecht. Die Schreibweisen „Schenke“ (zu „ausschenken“) und „Schänke“ (zu „Ausschank“) sind gleichermaßen zulässig. Ein modernes Synonym ist Kneipe.«

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