Weblog von tetti

2ter Advent 2018

Ein grauer Tag, der Regen legt nur wenige Pausen ein.

Hohenscheid am 9. Dezember 2018: +6°C, regnerischHohenscheid am 9. Dezember 2018: +6°C, regnerisch

Waldhaus Pfaffenberg: die Weihnachtsbäume warten auf ihre VernetzungWaldhaus Pfaffenberg: die Weihnachtsbäume warten auf ihre Vernetzung

Bobby-Cars im Langzeit-TestBobby-Cars im Langzeit-Test

Wie lange mögen sie den Umwelteinflüssen standhalten?

Der ehemalige Nutzer dieses Fuhrparkes darf jetzt schon die großen Verbrenner bewegen!

Bunter Morgen

SonnenaufgangSonnenaufgang

Ein Banksy in Unterburg ?

Oder nur eine gute Kopie?

Mit dem HerzenMit dem Herzen

Und wo bist Du?

Und wo bist Du?Und wo bist Du?

Ein Werk an der August-Dicke-Schule der Stadt Solingen.

„Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.“
-- Kurt Tucholsky

Mehr zu diesem Thema unter Objekt auf drei Hügeln

Es war einmal die Waldschänke Wiesenkotten

Waldschenke Wiesenkotten: um 1940Waldschenke Wiesenkotten: um 1940

Ein paar Jahre später, in den Morgenstunden des 16.11.2018 ereilte das Gebäude das Schicksal, was schon viele seiner Leidensgenossen zu früherer Zeit mehrfach kennen lernten. Das Bauwerk erlitt einen Totalschaden, soll heißen, es brannte bis auf die Grundmauern nieder.

Die Grundmauern des WiesenkottensDie Grundmauern des Wiesenkottens

Alles, was ich bisher zur Geschichte dieser Schleifmühle gefunden habe, findet ihr auf einer gesonderten Seite: Der Wiesenkotten an der Wupper

Ein paar Fundsachen vor Ort:

Etwas mitgenommenEtwas mitgenommen

HolzwurmschutzHolzwurmschutz

Das Haus abzufakeln wäre auch eine Form des Langzeitschutzes. :-)

Es war einmal ein TrägerEs war einmal ein Träger

Apropos Schenke oder Schänke, wikipedia meint dazu: »Schänke ist die historische Bezeichnung für eine Gaststätte mit Krugrecht. Die Schreibweisen „Schenke“ (zu „ausschenken“) und „Schänke“ (zu „Ausschank“) sind gleichermaßen zulässig. Ein modernes Synonym ist Kneipe.«

Ein neues Foto

Cafe MeyerCafe Meyer

Warum zickt plötzlich diese Blogsoftware und zensiert Fotos (werden nicht angezeigt)?

Scheint eher ein Browser-Plugin zu sein oder PiHole!

Subhastation

Die Zwangsversteigerung,
was man so in alten Werken findet

Öffentlicher Anzeiger Nr. 2, Düsseldorf, Mittwoch, den 7. Januar 1846

ein Immobilienverkauf:

Auf den Antrag des Kaufmanns Carl Klönne, zu Solingen, sollen die gegen seine Schuldner:

1) Carl Wilhelm Clauberg, Abrahams Sohn, Schleifer zu Dorp, in eigenem Namen und als Vormund seiner in der Ehe mit der verlebten Carolina Moll, gezeugten noch minderjährigen Kinder: Mathilde, David, Anna und Carl Clauberg;
2) Robert Clauberg, Schleifer, zu Dorp; und
3) Allwine Clauberg, Dienstmagd zu Barmen, – in Beschlag gelegte und denselben zugehörige Immobilien, am

Mittwoch den 8. April 1846, Nachmittags 3 Uhr,

vor dem Königl. Friedensgericht hierselbst, im gewöhnlichen Gerichtslokal, in den nach
beschriebenen drei Parzellen einzeln, öffentlich zum Verkauf ausgestellt und zugeschlagen
werden, nämlich:

...

Dritte Parzelle: Artikel 4??

... Ein Viertheit von dem, am Anschlag, an der Wupper gelegenen, mit der Nr.717 bezeichneten Schleifkotten vor dem Graben mit allem An- und Zubehör. Dasselbe liegt gegen Süden und wird von den Schuldnern benutzt, nebst einem Viertheile von ca. 20 Ruthen 90 Fuß Kottenplatz daselbst, Flur 3, Nr. 27, begränzt von dem Wassergraben und von eigenen Gründen und b. von 12 Ruthen 50 Fuß Wiese daselbst, dieselbe Flur Nr. 278 begränzt von den Vorigen. Der Kotten ist in Holz und mit Ausnahme der Wasserseite, welche von Steinen aufgeführt ist, in Lehmfachwänden erbaut und mit Pfannen gedeckt. Erstgebot 400 Thaler.
Sämmtlich vorbeschriebene Immobilien liegen in der Gemeinde Dorp, Kreis Solingen.

Die Auszüge der Steuer- und Mutterrolle, wonach die Grundsteuer pro 1845, 7 Thlr. 23 Sgr. 5 Pf, beträgt, liegen nebst den Kaufbedingungen auf der hieſigen Gerichtsschreiberei zur Einsicht offen.

Solingen, den 31. Dezember 1845. Der Königl. Friedensrichter: Paschen.

Siehe auch Zeittafel Anschlagkotten

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