in Solingen. Hedderich-Pavillon, Karstadt, OB Wintergarten, Terrasse des OB-Kandidaten und nun auch noch der Gräfrather Bahnhof, nichts geht in der Klingenstadt – Abrissbirnentechnisch gesehen.
1998 schreiben Kurt Kaiß und Michael Zimmermann in Die Korkenzieherbahn: »Unweit davon liegt der in einen Dornröschenschlaf versunkene Gräfrather Bahnhof. Das Gebäude, dem die in den letzten Jahren vernachlässigte Instandsetzung deutlich anzusehen ist, wird heute von einer Spedition genutzt. An der Bahnsteigseite sind immer noch die alten Aufschriften "Gräfrath, Kr. Solingen" bzw. "Solingen-Gräfrath" zu erkennen. Nach der Städtevereinigung 1929 hatte man die alte ungültige Bezeichnung überstrichen und die zutreffende Bezeichnung darüber aufgemalt. Weiterlesen -»
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