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Die Woche 23 im Jahre 2017

Ratz fatz waren erneut 168 Stunden dahin.

Sieben Fotos?

Hohenscheid am 5. Juni 2017: PfingstmontagHohenscheid am 5. Juni 2017: Pfingstmontag

Hohenscheid am 6. Juni 2017: DienstagHohenscheid am 6. Juni 2017: Dienstag

Hohenscheid am 7. Juni 2017Hohenscheid am 7. Juni 2017

Hohenscheid am 8. Juni 2017Hohenscheid am 8. Juni 2017

Hohenscheid am 9. Juni 2017: Freitagmittag, +13°C nach dem RegengussHohenscheid am 9. Juni 2017: Freitagmittag, +13°C nach dem Regenguss

Hohenscheid am 10. Juni 2017: SamstagHohenscheid am 10. Juni 2017: Samstag

Hohenscheid am 11. Juni 2017: SonntagHohenscheid am 11. Juni 2017: Sonntag

Nebensache:

Und er gedeiht am Ufer der Wupper und anderswo, der Bärenklau:

Bärenklau kurz vor der BlüteBärenklau kurz vor der Blüte

Naturschutzgebiet: man sollte öfters das Schild putzenNaturschutzgebiet: man sollte öfters das Schild putzen

Derzeit ist Geld nur für Neubauten abrufbar. Hege und Pflege sind Nebensache. Der einst gerühmte Leuchtturm verlöscht, wenn das Geld für das Leuchtmittel fehlt!

Freitag, ein ganz normaler Tag

Hohenscheid am 9. Juni 2017: Freitagmittag, +13°C nach dem RegengussHohenscheid am 9. Juni 2017: Freitagmittag, +13°C nach dem Regenguss

Vollmond ist auch schon wieder:

VollmondVollmond

Zur schönen Aussicht

kleine Regenschauerkleine Regenschauer

Mitten am Tage:

RegenschauerRegenschauer

Die Woche 22 im Jahre 2017

Auf Wunsch einer einzelnen Leserin, die Woche im Schnelldurchlauf:

Hohenscheid am 29. Mai 2017: +32°CHohenscheid am 29. Mai 2017: +32°C

Hohenscheid am 30. Mai 2017: Dienstag, +26°CHohenscheid am 30. Mai 2017: Dienstag, +26°C

Hohenscheid am 31. Mai 2017: Mittwoch, +25°CHohenscheid am 31. Mai 2017: Mittwoch, +25°C

Sommeranfang, meteorologischer

Hohenscheid am 1. Juni 2017: Donnerstag, +27°CHohenscheid am 1. Juni 2017: Donnerstag, +27°C

Hohenscheid am 2. Juni 2017: Freitag, +29°CHohenscheid am 2. Juni 2017: Freitag, +29°C

Hohenscheid am 3. Juni 2017: Samstag, +26°CHohenscheid am 3. Juni 2017: Samstag, +26°C

Hohenscheid am 4. Juni 2017: Pfingst-Sonntag, +21°CHohenscheid am 4. Juni 2017: Pfingst-Sonntag, +21°C

Noch ist die Wiese nicht gemäht.

Morgen beginnt die Zukunft im Sinneswald

Und wie üblich war ich am Samstag dort. Ich stehe nicht so auf Menschenmassen bei Eröffnungen.

Skulpturen im Murbachtal: Sinneswald, Eintritt frei, es gibt einen Spendenstein, der sich über Futter freutSkulpturen im Murbachtal: Sinneswald, Eintritt frei, es gibt einen Spendenstein, der sich über Futter freut

Zukunft ist das Motto der diesjährigen Skulpturenausstellung im Sinneswald.

Werfen wir einen
Blick in die ZukunftBlick in die Zukunft

Manchmal läuft man einfach neben sich her.
"Noch nicht": von Detlef Backhaus"Noch nicht": von Detlef Backhaus

Am besten gefallen hat mir das Werk von Dirk Balke, dem Solinger Galeristen mit dem Art-Eck in Gräfrath:
Actaeon: Dirk BalkeActaeon: Dirk Balke

Frisch bei Wikipedia entlehnt:

Aktaion (griechisch Ἀκτέων oder Ἀκταίων, lateinisch Actaeon) ist ein Heros der griechischen Mythologie.

Nach Diodor war sein Vater der Aristaios, ein Sohn des Apollo und der thessalischen Nymphe Kyrene, nach Pausanias war seine Mutter Autonoë, eine Tochter des Kadmos, des Gründers und Königs von Theben und der Harmonia, der Tochter des Ares. Er wurde von dem Kentaur Cheiron erzogen, der ihn besonders in der Kunst der Jagd unterrichtete. Die bekannteste Version der Aktaion-Sage stammt von Ovid: Er erzählt, wie Aktaion auf der Jagd die Göttin Diana beim Bad überrascht, woraufhin sie ihn in einen Hirsch verwandelt und er von seinen eigenen Hunden zerfleischt wird.

Die Hunde sind mir nicht begegnet.

Mein Lieblingsobjekt, der kleine König, eine Skulptur, die dauerhaft im Sinneswald zu finden ist.

Der kleine König: Götz SambaleDer kleine König: Götz Sambale

Zukunft verlangt Gegenwart: Carmen SiebkeZukunft verlangt Gegenwart: Carmen Siebke

Und ohne Schilder geht in der Gegenwart nix!
Leiter nicht betretenLeiter nicht betreten

Und es sieht so aus, als ob der Knipser von der Leiter nicht ablassen konnte:
Leiterhimmel ?Leiterhimmel ?

"Wird unser Erdapfel zum Erdabfall?": Hartmut Hegener"Wird unser Erdapfel zum Erdabfall?": Hartmut Hegener

Niki de Saint Phalle in der Handausgabe: Die Zukunft in der Hand, von Elfie HellmichNiki de Saint Phalle in der Handausgabe: Die Zukunft in der Hand, von Elfie Hellmich

schwangere Kanne: Thomas Trierschwangere Kanne: Thomas Trier

Zu stark gepickt und nun ist die Luft raus ...
Friedenstaube: Anne RoseFriedenstaube: Anne Rose

Gestauter Murbach am KräutergartenGestauter Murbach am Kräutergarten

Milky Spacy, der erste außerirdische Flüchtling: von Cornelia WeinertMilky Spacy, der erste außerirdische Flüchtling: von Cornelia Weinert

Außerhalb des Waldes:

Ist das Kunst oder nur die reale Zukunft? Meinen Laufstall habe ich kleiner in Erinnerung.

Laufstall / GartenLaufstall / Garten

Endlich fand ich eine Gelegenheit meinen abzugeben: Hier wächst ein Tausend Schnullerbaum!
SchnullerbaumSchnullerbaum

SchnullersammlungSchnullersammlung

Auch wenn mich der erste Besuch nicht wirklich vom Hocker gehauen hat, der Sinneswald ist immer für einen Ausflug gut. Manchmal macht es die Erwartungshaltung.

Spinnerei: dort leben und arbeiten die Initiatoren des SinneswaldesSpinnerei: dort leben und arbeiten die Initiatoren des Sinneswaldes

Ich glaube

oder auf lateinisch "Credo"

Das Innenleben ist schon vor Monaten nach Haan ausgewandert. Nun fällt die verbliebende Hülle:

CredoCredo

Credo / SolingenCredo / Solingen

das Erfolgssofa: ist auf der Strecke gebliebendas Erfolgssofa: ist auf der Strecke geblieben

Am Theater buddelt man einen Bunker frei.

Blumentalweg

Eine ortskundige Person schenkte mir einen Einblick in einen Teil von Solingen, der mir so bisher nicht bekannt war. Danke!

Start war der Parkplatz am Museum Baden, aka Kunstmuseum Solingen. Und schon hier merkt man sehr bald, wie gut die Korkenziehertrasse von der Bevölkerung angenommen wird. Als Fußgänger hat man die Arschkarte gezogen, passt man nicht höllisch auf, wir man von den mehr oder neuerdings weniger strampelnden Fahrradfahrern belästigt.

Gut, wenn man die Trasse in Höhe der Walder Straße verlassen kann. Die Brücke kann man noch für einen Blick auf das alte Städtchen nutzen.

Blick auf Gräfrath von der Eisenbahnbrücke über die Walder StraßeBlick auf Gräfrath von der Eisenbahnbrücke über die Walder Straße

Ab dort geht es einen paar Meter entlang der Oberhaaner Straße( einst die Hauptverbindungstraße A46 und Gräfrath), bis dann links der Blumentalweg abbiegt, dem wir folgen.

Bis zur Eschbach/Bausmühle geht es entlang der Itter.

KratzkottenKratzkotten

In der Eschbach angekommen, darf man folgendes zur Kenntnis nehmen:

Kleinbuslinie 688Kleinbuslinie 688

BausmühleBausmühle

Direkt unterhalb der Mühle, der Zieleskotten

ZieleskottenZieleskotten

Der Umkehrpunkt, Bausmühle, entlang des Holzer Baches über Gütchen, Fürkeltrath, Oberhaaner Straße, Gräfrath zurück zum Ausgangspunkt.

Mit einer labenden Pause am Naturfreundehaus Holzbachtal benötigt man für die rund 7km Wegesstrecke gut 3,5 Stunden.

Am Holzer BachAm Holzer Bach

PrivatsraßePrivatsraße

die ehemalige Brennerei in Fürkeltrathdie ehemalige Brennerei in Fürkeltrath

Brücke EipaßBrücke Eipaß

Kunst am Kasten: am Kunstmuseum SolingenKunst am Kasten: am Kunstmuseum Solingen

Hier die zugehörige Karte:

KarteKarte

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